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Glücklichsein: Meine Erfahrungen der 2. Woche

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Glücklichsein geht weiter 🙂 Mittlerweile ist ja schon etwas Zeit vergangen und ich habe noch einige neue Erfahrungen gesammelt. Wenn du wissen willst, worum es geht, schau mal hier. Wie läuft es bei euch mit dem Glücklichsein und wie geht es euch eigentlich? Hier jetzt aber erst einmal meine Erfahrungen!

Mir fällt mehr Gutes auf

Jaja, sagt ja jeder. Aber es stimmt, ehrlich! Wenn man vorhat, glücklich zu sein, fällt einem mehr Gutes als Schlechtes auf. Zum Beispiel waren wir letztens essen und ich habe mir endlich mal wieder eine Pizza bestellt. Die schmeckte zwar nicht schlecht, aber auch nicht wirklich überragend… Trotzdem war ich so zufrieden, weil ich mit so tollen Leuten da war. Außerdem war das kleine Dorf, wo wir waren, wunderschön: Überall waren Fachwerkhäuser und die Blumen haben alles übertönt. Alles in allem fand ich den Restaurantbesuch also wunderschön, obwohl das Essen nun wirklich nicht toll war 🙂

Ich arbeite aktiv gegen Schlechtes

Ich bin nicht mehr nur diese Motztante, die das Wetter und alles mögliche kritisiert. Ich gebe zu, ich bin generell sehr kritisch, nicht nur bei anderen, sondern vor allem bei mir. Aber das wissen ja alle, die mich kennen. Ich meine damit eher, dass ich nicht nur genervt von dem Wetter bin, sondern mir etwas Tolles für genau dieses Wetter überlege. Oder ich bin zum Beispiel von meiner Unproduktivität genervt (ja, ich sagte ja, ich bin sehr selbstkritisch :D). Ich zweifele gerade daran, dass es das Wort überhaupt gibt, aber egal. anstelle von dem Ärger über meine Faulheit (obwohl ich diese Woche nicht einmal faul war!) habe ich mir aktiv einen Plan erstellt und mich an die Arbeit gemacht. Und ich bin mir sicher, dass ich das nur tue, weil ich mein Ziel vor Augen habe. Das Ziel vom Glücklichsein.

Das Positive hat sich in meinem Kopf breitgemacht 

Dazu muss ich euch eine Geschichte erzählen. Vorher sie aber gesagt: Ja, ich könnte die Lampe wegstellen, aber irgendwie steht sie immer noch da 😀 Auf meinem Schreibtisch steht eine Lampe- oder viel mehr an der Kante meines Schreibtisches. Da kommt man dann manchmal dran und die Lampe bewegt sich im freien Fall auf den Boden zu. Bis vor einigen Wochen waren die Gedanken und Signale in meinem Körper immer so etwas wie „Stress, Scheiße und selber Schuld!“ während ich die Lampe aufgefangen habe. Aber tadaa, da hat sich was verändert! Als mir die Lampe nämlich letztens auf den Boden fallen wollte (Vielleicht fühlt sie sich auch einfach zu meinem Boden hingezogen- wo die Liebe hinfällt 😉 ), dachte ich, noch bevor ich die Lampe hatte „Glück gehabt“. Das ist mir heute schon zum 3. Mal passiert und ich sehe es als Zeichen dafür, dass ich anfange, wirklich an das Gute zu glauben

 

Gestern gab es aber auch einen kleinen Rückschlag- ich bin 3 äußerst unsympathischen Menschen begegnet, denen ich leider nicht aus dem Weg gehen konnte. Sie haben mich total runtergezogen und leider war ich deshalb fast den ganzen Tag auf unbeschreibliche Art und Weise traurig 😦 Aber immerhin merke ich daran, dass ich mich nicht mit einem Lächeln im Gesicht verarsche und mir vorgaukele, glücklich zu sein. Und bestimmt finde ich auch noch einen Weg, mit solchen Leuten ordentlich umzugehen!

 

Ich merke gerade, dass diese Zusammenfassung so etwas wie eine Wochenzusammenfassung wird. Zwar ein bisschen anders, aber trotzdem eher in dem Wochenrückblick-Stil. Was meint ihr? Soll ich das so lassen oder meine Erlebnisse ein wenig kürzen? 🙂 Sagt es mir einfach in den Kommentaren, mir ist euer Feedback immer sehr wichtig und ich freue mich über jeden Kommentar ❤ Liebe Grüße und einen glücklichen Tag!

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5 Kommentare zu „Glücklichsein: Meine Erfahrungen der 2. Woche

  1. Schön geschrieben. Ich versuche glücklich zu sein, horche in mich rein. Ich möchte wirklich versuchen, dass zu tun was mir gefällt und nicht immer das, was alle von mir erwarten. Auch wenn es dann mal ein langes Gesicht bei der Person mir gegenüber gibt. Es ist einfach ehrlich. 😊

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  2. Das hört sich so schön an. Ich habe mal eine Postkarte von einer Freundin bekommen. Auf dieser stand: „Ich habe beschlossen, glücklich zu sein. Ich glaube, das macht den Unterschied.“ Irgendwie hat mich dein Beitrag gerade an diese Karte erinnert 😉

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    1. Oh, dein Kommentar hat mich gerade zum Lächeln gebracht! Ich war vorher ja auch nicht unglücklich- ich habe mich einfach gefreut, wenn es einen Grund gab (irgendetwas gewonnen oder so). Aber der Unterschied liegt tatsächlich in der Entscheidung 🙂 Würdest du denn von dir sagen, dass du glücklich bist? 🙂 Viele versuchen das ja immer von außen zu beurteilen, aber das finde ich total absurd…

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      1. Ob ich glücklich bin? Vermutlich gehöre ich zu den wenigen Menschen, die diese Frage rückhaltslos mit „Ja“ beantworten würden. Klar, ich laufe nicht immer mit einem fetten Grinsen durch das Gesicht durch die Gegend – wie jeder andere habe auch ich meine Sorgen und Gedanken. Aber im Großen und Ganzen habe ich alles, was ich brauche. Und das reicht mir im Moment 🙂 Und gerade freue ich mich darüber, dass ich dich zum Lächeln gebracht habe. Ist das Leben nicht schön?

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