Allgemein · Persönlichkeitsentwicklung

Du bist, was du konsumierst

Konsumverhalten.jpgOft konsumieren wir ganz unbewusst. Damit meine ich nicht das Essen, sondern Dinge wie TV und ähnliches. Doch das bringt viele Probleme auf (und damit meine ich nicht, dass 3-jährige an Mamas IPhone irgendwelche Spiele spielen, auch wenn das ebenfalls ein Problem ist)…Denn seine Zeit mit solchen Dingen zu vertreiben, hat nicht immer nur die Sonnenseite!

 

Du bist was du konsumierst!

Generell „konsumieren“ wir über unser Herz so viel Mist in uns rein! Das sind beispielsweise diese Dinge:

Fernsehen

„Ja, ich zappe nur kurz durch!“ Schlimmer Fehler, denn ganz ehrlich: Wann ist das bitte kurz? Meistens schaut man sich irgendeinen Scheiß an, bis man dann doch schlafen geht. Ein toller Film kann begeistern und glücklich machen. doch gleichzeitig kann ein langweiliger und total unnötiger Film auch Einflüsse auf dich nehmen! Er kann dich beschäftigen und irgendwie verklemmen, sodass du traurig bist, obwohl wir nicht einmal einen wirklichen Grund dazu haben. Doch vor allem im Kino fällt es ja ziemlich vielen schwer, einfach rauszugehen. „Ich habe doch dafür bezahlt!“ Na und? Ist Geld dir wichtiger, als DU? Sind diese 10€ wirklich wertvoller, als DU? Auf keinen Fall! Ich frage mich deshalb bei jedem Film, ob er mir gut tut. Das kann man ganz einfach erkennen: Inspiriert mich der Film und löst er ein Glücksgefühl aus? Dann ist er gut. Und das kann bei jedem anders sein…

Deine Mitmenschen

„Du bist der Durchschnitt von den 5 Menschen, die dir am nächsten stehen“ Den Spruch hat bestimmt jeder schon mal gehört, doch so richtig zu Herzen genommen habe ich ihn mir noch nie. Aber der Spruch stimmt, wenn man mit Pessimisten zu tun hat, denkt man automatisch negativer, egal wie viel Energie man dagegen aufwendet. Achtet einfach auf euer Bauchgefühl, wenn ihr mal wieder eine Meinung zu hören bekommt. Fühlt es sich gut an, oder nicht? Wenn nicht, kann man auch einfach mal zeigen, dass man so etwas nicht hören will! Und es ist egal, von wem ihr so eine schlechte Sache zu hören bekommt: Achtet einfach auf die Frage, ob es sich richtig anfühlt, so etwas zu hören. Nach und nach verschwinden durch solche Fragen alle Menschen, die einem nicht gut tun 🙂

Bücher

Trotz meiner Lese-Challenge habe ich auch kein Problem damit, mal ein Buch aufzuhören, denn wie beim Film kann es negative Energien auslösen. Ich hatte das früher manchmal: Ein Buch hat mich total gefesselt, doch als ich es durchgelesen hatte, war ich nicht etwa fröhlich und glücklich, sondern nachdenklich und grundlos traurig. Denn Bücher sind von Menschen geschrieben, und man achtet schließlich auch darauf, dass eine Mitmenschen einen nicht runterziehen. wobei es bei Mitmenschen noch einen Unterschied gibt: Man kennt sie und man versucht, ihnen zu helfen. Wenn ein Autor jedoch eine Depression hat, kann man ihm nicht helfen. Trotzdem verbringt man Stunden damit, sein Buch zu lesen, seinen negativen Energien also aufzusaugen. Und das ist der Grund, wieso man sich nach stundenlangem Lesen manchmal einfach ausgelaugt und schlapp fühlt: Man musste seine ganze Energie dazu aufwenden, diese negativen Gedanken zu verarbeiten. Und selbst wenn das Thema ein Liebesroman ist und es ein Happy-End gibt: Der Autor hat seine Gedanken zwischen die Zeilen geschrieben, und man saugt sie ganz unbewusst auf. Auch hier gilt die Frage „Tut es mir gut?“ Beschwingt, bereichert oder inspiriert das Buch, oder kommen danach unbegründete Ängste oder negative Gedanken? Und nur, weil man sich das Buch gekauft hat, muss man es sich nicht reinquälen. Schließlich ist man selbst doch um einiges wertvoller, als dieses verdammte Buch! Außerdem kann man Bücher einfach in einen Schuhkarton mit „Zu verschenken“ auf die Parkbank legen- geht ganz schnell weg 🙂

Social Media, Blogs, Youtube

Auch hinter all diesen Dingen stecken Menschen! Die haben Gedanken und Energien, die wir leider ganz unauffällig wie ein Schwamm aufsaugen. Wenn wir täglich bei Instagram Bilder von einem Mädchen sehen, was einen Waschbrettbauch hat und täglich Sport macht, ist das schlechte Gewissen Pflicht: Man selbst fühlt sich dick und minderwertig, nur weil man diesen Account, der einen doch motivieren soll, folgt. Genauso funktioniert es mit allen anderen Dingen im Internet. Man sollte wirklich aufpassen, dass die Blogs, die man regelmäßig besucht, inspirieren und kein Zeitfüller sind! Du bist nämlich viel wertvoller als diese negativen Energien ❤ Deshalb habe ich kurzerhand mal einige meiner Abos aufgegeben (gekündigt passt hier ja nicht so richtig, oder?).

 

Ich hoffe, dass dieser Beitrag euch inspirieren konnte 🙂 Ich finde nämlich, dass dieses Thema bei der Frage, was man bei Langeweile tun kann, überhaupt nicht berücksichtigt wird! Und wenn die einzige Wirkung meines Beitrags ist, dass ihr jetzt einige unnötige Tabs schließt oder endlich dieses unnötige Buch zur Seite legt :), bin ich schon sehr zufrieden und habe mein Ziel erreicht! Zum aussortieren negativer Energien habe ich auch schon hier geschrieben…

Liebe Grüße!

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2 Kommentare zu „Du bist, was du konsumierst

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