Allgemein · Gedanken

Let’s talk about: Bloggen

Die Bloggerwelt ist riesig groß: Alleine über WordPress werden täglich, Achtung!, ganze 50.00 neue Websites zum Leben erweckt. Die Wahrscheinlichkeit, „groß rauszukommen“ oder gar vom Bloggen leben zu können ist da wirklich ziemlich klein. Trotzdem haben die meisten, die einen Blog registrieren, genau dieses Ziel und diese Motivation.

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Meine Motivation

Als ob ich da noch Motivation bräuchte 😉 Aber natürlich gibt es ein paar Gründe, wieso ich so angefangen habe. Wie bei jedem eigentlich. Ich bin eigentlich relativ offen für Neues, sehr selbstbewusst und liebe es, auf neue Leute zuzugehen. Und trotzdem (oder gerade deshalb?) schwirren bei mir Milliarden von tolle Ideen und Gedanken im Kopf herum. Ständig versuche ich, sie zu fassen, doch das typische Denken funktioniert bei mir einfach nicht. Ich brauche einfach die Sicherheit, etwas festgehalten zu haben. Bei einem Vortrag schreibe ich alles, was mir wichtig erscheint, sofort mit und wenn ich nachdenke ist das eben auch so. Ich glaube deshalb bin ich ein Planertyp. Auch meine To-Do-Listen muss ich mir aufschreiben, genau wie alles, was mir irgendwie wichtig erscheint. Stichwort: Zettelwirtschaft hoch 10 😀

Mit dem Bloggen schaffe ich es also, meine Gedanken (hoffentlich) logisch festzuhalten, sodass ich sie mir jederzeit durchlesen kann. Wenn ich meine Gedanken aufgeschrieben habe, ist quasi alles gesichert, wodurch es ganz automatisch für immer in meinem Kopf gespeichert wird.

Gleichzeitig wünsche ich mir aber auch, dass ich andere inspirieren oder ihnen helfen kann. Ich will den Leuten, die auf meinen Blog gestoßen sind etwas bringen und ihnen ein kleines bisschen Glück schenken!

Wieso ich nicht aufhören werde

Wie gesagt, meine Motivation ist kein Job, sondern einfach das Schreiben. Eine andere wichtige Sache ist mir aber auch noch klargeworden: Ich habe keine Erwartungen an euch! Ich freue mich so unglaublich dolle über jeden Aufruf, jeden Kommentar und jedes „Gefällt mir“. Trotzdem erwarte ich nichts. Wenn ich einen Beitrag schreibe, wird der nicht veröffentlicht, um alle Rekorde zu knacken, sondern um andere zu inspirieren und so weiter. Ihr dürft hier heimlich mitlesen, oder Kommentare schreiben. Beides freut mich total. Ihr dürft auch nur einmal meinen Blog besuchen und euch denken, was ich denn für eine verrückte Tante bin! Das ist schließlich eure Sache und deshalb habe ich keinerlei Erwartungen an euch!

Gleichzeitig dürft ihr dadurch aber auch keine Erwartung haben! Ich freue mich über jede Anregung, jede Kritik und jeden Vorschlag! Aber es bleibt mein Blog und ich bleibe zu 100% ich, weshalb ich nur das tun werde, was hierher passt! Also ist es eine Win-Win-Situation…

Was in einem Jahr passieren wird, kann natürlich keiner von uns sagen, aber der Hautgrund für das Sterben eines Blogs ist ja meistens die niedrige Followerzahl.

 

Ich hoffe, ihr habt verstanden, was ich hier meinte. Ich blogge nicht für Klicks, sondern für meine Erfüllung und meinen Spaß. Und um euch zu inspirieren. Falls ihr aber Kritiken oder Ideen für meinen Blog habt, schreibt sie mir gerne ❤ Wenn sie hierher passen, werden sie natürlich berücksichtigt 🙂

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6 Kommentare zu „Let’s talk about: Bloggen

  1. Ich würde eher sagen, die wenigsten machen einen Blog, weil sie davon leben wollen 😉 Dann musst du dich auf Fashion und Food versteifen und hoffen, besser zu sein als die 10 Blogs, die davon vielleicht leben können. die sind aber garantiert auch 16 Stunden täglich am Rechner oder am Handy 😉

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    1. Das stimmt leider so nicht 😦 Total viele, die anfangen, haben den Job (Oder den Erfolg- Job steht hier eher vertretend für die vielen Besucher) im Hinterkopf. Klar, die meisten wissen, dass es unwahrscheinlich ist, aber bei vielen kommt immer noch der Gedanke „Bei mir wird es anders sein!“ durch!
      Liebe Grüße 🙂

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      1. Das mag sein aber ganz ehrlich? die sind selber Schuld 😉 Bei 10.000en blogs… da muss man schon was Besonderes haben, dass man hervor sticht.
        Da hätte ich nicht mal im Ansatz Bock drauf.

        Gefällt 1 Person

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