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Frühjahrsputz Teil 2: Stärker werden!

frühjahrsputz 2.jpgIch weiß nicht, ob ich die Einzige bin, die immer ein komplett befreites Gefühl nach dem Ausmisten hat. Danach bin ich plötzlich viel glücklicher und fühle mich einfach freier. Weil es aber nicht immer ein Frühjahrsputz sein muss, habe ich ein anderes Projekt gestartet – Wenn du nicht weißt, wovon ich rede, schau mal hier. Bevor es aber losgeht, wollte ich mich ganz dolle bedanken- mein Blog existiert jetzt seit einem Monat und es ist einfach so unglaublich, dass es Leute gibt, die das lesen wollen. Ich freue mich über jeden Kommentar, und ich bin so begeistert davon, wie nett ihr alle seid! DANKESCHÖN ❤ Damit es dir aber auch so super wie mir geht, machen wir jetzt mit dem Ausmisten unserer schlechten Gedanken weiter!

Stress

Ähnlich wie den Druck, den wir gestern ausgemistet haben, ist auch der Stress aufgebaut. Bei Stress unterscheidet man aber zwischen 2 Arten: Dem „Guten“ und dem „Schlechten“. Bei jeder Art von Stress wird Energie freigesetzt, wobei diese bei dem Guten in Bewegung umgewandelt wird. Wenn man also vor einem Löwen weglaufen würde, hilft uns dieser Stress. Doch leider gibt es auch den Schlechten – hier kann die Energie in keine Aktivität umgewandelt werden. Das ist also den Stress, den wir leider alle kennen. Und du machst dich jetzt davon frei! Man könnte sagen, dass Stress der Bruder von Druck ist, denn durch Druck wird Stress ausgelöst. Weil wir den Druck jetzt verabschiedet haben, kann es schon weniger Stress werden, aber es soll nicht weniger werden, sondern ganz weggehen! Jedes Mal wenn du den Stress jetzt merkst, sagst du dir ganz locker, dass du gar keine zusätzliche Energie brauchst, um die Aufgabe zu schaffen! Verstehst du, du bist STARK- du brauchst gar keine „Hilfe“ vom Stress. Deshalb zeigst du ihm einfach jedes Mal, wo er hingehört- In die Tonne! Dann machst du dich ganz locker. Schau mal, der kleine Teufel Stress ist eine Energie, wohingegen du ein Mensch bist. du kannst Entscheidungen treffen, atmen, leben, lachen. Der Stress braucht dich zum Leben, dich und deine Entscheidungen. Denn Stress zu haben ist eine Entscheidung! Und weil du stark bist, kannst du jetzt entscheiden, dass Stress nicht mehr zu dir gehört und dass du ihn nicht weiter am Leben lässt. Schwups, tot! So einfach geht das 🙂 Und glaub mir, Stress hilft dir wirklich nicht beim Spaß haben. Auch wenn du denkst, dass Aufgaben dann schneller gehen- alles ein Gefühl! Stress ist also echt unnötig und deshalb aussortiert!

Neid

Das Neid keine gute Sache ist, ist allen klar. Trotzdem gibt es bestimmte Situationen, in denen wir einfach dieses Neidgefühl verspüren und es den anderen nicht gönnen. Wir haben das Gefühl, dass es 100 Bonbons gibt und unser Gegenüber nimmt sich 60. Sofort schrillen die Alarmglocken weil uns klar wird, dass wir dann weniger kriegen. Auch wenn das ebenfalls eine schlechte Eigenschaft ist, soll dieses Beispiel nur eins zeigen: Neid ist unnötig! Es gibt in unserem Leben nämlich nicht 100 Bonbons, sondern so viele, wie jeder erreichen kann. Wenn es in der Prüfung zweimal eine 1,0 gab, haben uns die Leute die Note nicht weggenommen. Wenn die 2 krank gewesen wären, hätten wir die gleiche Note gehabt! Und damit will ich dir zeigen, dass du für das verantwortlich bist, was du kriegst! Guck mal, du bist die Prinzessin auf Erden, weil du dir alles nehmen kannst, was du willst. Du musst dich nur anstrengen. Es ist nicht abgezählt, wie viele Leute ihren Traum erreichen- das liegt an jedem einzelnen! Und deshalb ist es doch ganz klar, dass Neid Müll ist! Dadurch siehst du deine eigenen Erfolge nicht mehr und sitzt auch wie ein kleiner Vogel im Nest. Dieser Vogel sieht die anderen Vögel fliegen, doch das Einzige, was er fühlt, ist Neid. Er will auch so gut fliegen können und ist sauer, dass er das nicht kann. Siehst du was? Der Weg ist doch ganz einfach: Losfliegen, üben. Und irgendwann kann er das, weil ihm alle Tore offen stehen. Wenn Neid sich also plötzlich wieder bei dir einquartieren will, siehst du es gar nicht mehr als Neid an, sondern als Ansporn. Daran erkennst du, was du erreichen willst, und das ist doch toll! Neid wird also nur halb weggeschmissen, die andere Seite stylen wir uns bunt und fröhlich, okay?

Angst

Ja, du hast Recht, heute entsorgen wir ganz schön viel. Aber das ist auch mal nötig, nachdem sich all der Dreck in deinem Kopf so ein schönes Nest eingerichtet hat! Als letztes gehen wir also der Angst an den Kragen. Ja, stimmt, Angst kann gut sein. Aber es gibt auch unnötige Angst, die uns lähmt und nach Mama rufen lässt. Überleg einfach mal, Ansgt hat nur ein Nutzen: Sie soll dich vor Gefahr bewahren. Und ganz ehrlich, du bist keine 3 und du schmeißt dich nicht unüberlegt auf die Straße (hoffentlich auch nicht überlegt!). Denn neben der Angst gibt es noch etwas anderes, die Vernunft. Und die tut sowieso schon das, was die Angst bewirken soll. Weil die Angst sich aber nicht gerne langweilt, beschäftigt sie dich anders: Plötzlich hast du Angst vor Spinnen, Schlangen oder Mäusen. Bei Phobien kann ich jetzt nichts sagen, da kenne ich mich zu wenig aus, aber dieses Angstgefühl ist unnötig und kann weg! Wieso muss man dich vor einer Scghlange beschützen? Die Angst gaukelt dir nämlich eine schlechte Sache vor: Sie gibt dir das Gefühl, zu klein, zu dick, zu dumm, zu hässlich und so weiter zu sein! Daher kommt auch das Stärkegefühl, wenn man sich seiner Angst gestellt hat. Aber weißt du was? Du bist weder hässlich, noch dumm, noch klein und so weiter. Deshalb zeigst du der Angst einfach mal, vor wem sie sich in Acht nehmen sollte: Vor DIR! Zuerst packst du die Angst also, dann wandert sie zu den anderen schlechten Dingen. Wenn die Angst anklopft, zeigst du ihr, wie stark du bist. Stell dich ihr, dadurch siehst du jedes Mal, dass diese dumme Angst lügt. So, damit haben wir die also auch endlich weg!

 

Ich hoffe, dass ihr es auch geschafft habt, die 3 Teufelchen wegzusperren. Der letzte Teil (hier) kommt in den nächsten Tagen, versprochen!  Liebe Grüße ihr Starken!!! Denkt dran, ihr steht über diesen Gedanken, das sind kleine miese Müllstücke!

 

 

 

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2 Kommentare zu „Frühjahrsputz Teil 2: Stärker werden!

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