Allgemein · Gedanken · Minimalismus · Persönlichkeitsentwicklung

Besonderer Frühjahrsputz Teil 1: Glücklicher werden!

träumeObwohl wir gerade von den Temperaturen her November haben *schnief*  nennt sich die Zeit von März bis April Frühling. Richtig, da wird es normalerweise warm und sonnig… Und irgendwie ist dann auch der Frühjahrsputz  entstanden. Ich persönlich bin kein Fan davon, im Frühling alles aufzuräumen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen bin ich im Sommer gerne draußen, genau wie im Frühling. Da ist es mir fast egal, wie es im Kleiderschrank aussieht, weshalb ich im Herbst lieber alles so richtig durchräume. Andererseits bin ich auch gerade auf dem Weg zum Minimalismus. Dadurch miste ich eh häufiger aus und schaue alles durch. Zusätzlich räume ich halt auf, wenn mir danach ist. Frühjahrsputz existiert bei mir deshalb nicht so richtig. Trotzdem bin ich dafür, dass wir ihn alle machen sollten – und zwar etwas abgewandelt…

Wie wäre es denn, wenn du nicht nur das wegtust, was du um dich hast, sondern das, was du IN dir hast? Sprich deine Gedanken und Gefühle, die dir nichts Gutes bringen, aber trotzdem zu dir gehören… Könnte man denken, aber nur weil sie so lange bei dir waren, sind sie nicht nötig! Weg damit! Deshalb geht es jetzt los mit dem ganz besonderen Frühjahrsputz, den sicherlich jeder mehr nötig hat, als den normalen!

 

Stell dir nur mal vor, dass die ganzen doofen Gefühle und die schlechten Gedanken, die dir eigentlich noch nie etwas gebracht haben, eine Menge Platz einnehmen. Ist ja klar, wie die alte Bluse, die langsam im Kleiderschrank verrottet. Wenn die erst einmal weg sind, ist da ja dann logischerweise mehr Platz- und den kannst du nutzen: Stopf ihn randvoll mit Kreativität, Glück und Lebensfreude! Klingt doch ziemlich gut, oder?

Sorgen

Sorgen bringen (fast) gar nichts! Klar, wenn das Kind verloren gegangen ist, bringen sie einen dazu, es zu suchen, doch meistens bewirken sie nur Schlechtes. Das Kind würde man aus Instinkt sowieso suchen gehen, und sonst verschwenden sie nur deine Zeit! Was bringt es denn, sich zu sorgen, ob man die Prüfung  bestanden hat? Gar nichts, richtig. Denn das können wir eh nicht ändern, also besser gar keine Zeit damit verschwenden. Die meisten Situationen treten eh nie ein, und ohne Sorgen kann man sich auch für das letzte Problem eine tolle Lösung einfallen lassen! Sorgen ziehen nämlich negative Energien mit sich, die genau das Gegenteil von dem bewirken, was uns eigentlich hilft: Bei der Prüfung setzt man sich nicht hin und fängt an zu lernen, sondern sitzt auf seinem Sofa und grübelt und wird immer melancholischer! Also weg damit! Falls sie sich irgendwie festklammern, kenne ich ein gutes Werkzeug, um sie endlich zu verbannen: Stell dir einfach mal die Frage, was im schlimmsten Fall passieren kann. Das sichert ab und zeigt einem, dass es gar nicht so schlimm ist! So, jetzt aber in die Tonne damit 🙂

Druck

Die zweite Sache, die ganz schön viel Platz raubt, nennt sich Druck. Ich bin eigentlich jemand, der sich selbst total viel Druck macht, doch das ist verdammt schlecht! Druck ist nämlich auch eine negative Energie, welche uns alle Freude raubt und uns das Gefühl gibt, etwas so schnell und toll wie es nur geht zu machen. Weißt du was? Du musst nur eins: glücklich sein – und das bist du glaube ich dadurch eher nicht, oder? Und Arbeit und alles andere kriegst du ohne genauso gut hin, nur mit einem Unterschied: Du bist viel glücklicher! Stell dir einfach mal vor, dass du keinen Urlaub mehr brauchst, um wieder entspannt zu sein, sondern einfach nur diesen Frühjahrsputz! Wenn der liebe Freund (eher Ex-Freund, oder?) Druck wieder anklopft, lachst du einfach und wirst ganz locker. Druck funktioniert nämlich wie ein Spinnennetz: Wenn du dich verkrampfst und panisch wirst, zieht es sich enger um dich. Wenn man aber schön locker bleibt, bleibt auch das Netz locker!

 

So, die beiden Sachen sind jetzt erst einmal weg – wenn sie doch mal wieder vorbeischauen, weißt du ja, was zu tun ist! Mach dir aber auch dabei keinen Druck, die Sachen wegzutun war eine Entscheidung, das ging schnell, aber sie langfristig auszusperren dauert etwas. Aber jedes Mal, wenn du ihnen einen Korb gegeben hast, wirst du stärker! ❤  In den nächsten Tagen geht es übrigens weiter, ist ja nicht nur normales aufräumen, sondern ein richtiger Frühjahrsputz (Teil 2 hier und Teil 3 hier)…

Schreibt mir gerne, ob euch dieser Beitrag gefallen hat und was ihr dazu denkt! Einen schönen Tag noch und viel Spaß beim Ausmisten!

Ps: Wenn ihr so richtig locker werden wollt, hört euch mal dieses Lied an- das hilft mir nämlich immer beim Glücklichwerden!

Advertisements

7 Kommentare zu „Besonderer Frühjahrsputz Teil 1: Glücklicher werden!

Schreib mir gerne einen Kommentar, wenn du Lust und Zeit hast!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s