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Wie ihr EURE optimale Morgenroutine entwickelt!

morgenroutine.jpgGestern ging es hier bereits um Routinen. Heute habe ich es etwas spezieller: Ich zeige euch, wie ihr eure perfekte Morgenroutine entwickeln könnt.Denn gerade Morgenroutinen sind für viele wichtig, um fröhlich in den Tag zu starten!

 

Schritt 1: Jetzige Morgenroutine visualisieren

Wahrscheinlich gefällt euch irgendetwas an eurer Morgenroutine nicht, weshalb ihr gerne eine bessere haben möchtet! Und ganz ehrlich, jeder hat eine Morgenroutine: Jeden Morgen ein Müsli frühstücken? Immer morgens den Tag organisieren?

Wenn ihr euch nämlich im Klaren seid, was ihr tut, könnt ihr auch einfach herausfinden, was ihr streichen wollt.

Schritt 2: Was ist mir wichtig am Morgen?

jeder Mensch hat eine unterschiedliche Meinung zum perfekten Morgen: Mache wollen morgens stundenlang frühstücken, andere brauchen eine große Entspannung und wieder anderen ist es wichtig, morgens mit Sport zu starten. Wie das bei euch aussieht, wisst ihr selbst meistens ziemlich genau. Antwortet einfach mal auf die Frage „Was ist das Wichtigste an meinem perfekten Morgen?“

Schritt 3: Schreibt alles auf, was ihr morgens machen wollt und müsst

Dafür braucht ihr einfach Stift und Papier. anschließend geht es los: Ihr schreibt euch 2-6 tolle Dinge, die eurem Hauptziel näher kommen, auf. diese sollten euch wirklich zufrieden und glücklich in den Tag starten lassen! Danach schreibt ihr alles auf, was einfach gemacht werden muss, wie zum Beispiel das Abräumen des Tisches.

Schritt 4: Die Zeit planen

Neben die Aktivitäten, die ihr gerade aufgeschrieben habt, kommen jetzt die Zeiten, die ihr dafür braucht, wie zum Beispiel „Anziehen: 3 Minuten“. Das zeigt euch, ob ihr realistisch geblieben seid, oder ob ihr am Ende in der Nacht aufstehen müsstet, was euren Morgen dann definitiv nicht perfekt machen wird 😉

Am Ende dieses Schrittes habt ihr hoffentlich eine realistische Zeit, wie zum Beispiel 70 Minuten. Wenn nicht, müsst ihr zum Beispiel Sportzeiten kürzen oder auf manche Dinge komplett verzichten…

Schritt 5: Die Morgenroutine aufschreiben

Der letzte Schritt ist wirklich einfach, aber wichtig. Ihr überlegt euch einfach, wann ihr aus dem Haus gehen müsst beziehungsweise mit dem Tag starten möchtet. Von da an schreibt ihr rückwärts jeden Punkt auf, sodass ihr am Ende wisst, wann ihr aufstehen müsst. Tipp: Plant 5-10 Minuten extra Zeit für chaotische Tage ein!

Schritt 6: Abends den Morgen vorbereiten

Oft haben wir abends etwas mehr Zeit als morgens, weshalb es eine gute Idee ist, in seiner Abendroutine einige Dinge vom Morgen einzubauen. Und darum geht es sogar als nächstes!

 

 

 

Beispiel: Meine Morgenroutine

6:40 Uhr: aufstehen

6:42 Uhr: Sport machen

7:00 Uhr: Ins Bad, frisch machen

7:05 Uhr: Frühstücken

7:20 Uhr: ins Bad, Zähneputzen

7:25 Uhr: 1 Sache meiner To-do-Liste schaffen!

 

Ich freue mich, wenn wir uns bald in dem Beitrag zum Thema „Abendroutine“ wiedersehen – ansonsten wünsche ich euch einen tollen und erholsamen Tag! Ich freue mich, wenn ihr mir einen Kommentar dalasst!

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2 Kommentare zu „Wie ihr EURE optimale Morgenroutine entwickelt!

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