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Die 12 besten Tipps, um sich zum Sport zu motivieren

Auch wenn ich Sport liebe, kenne ich sie doch: Diese Tage, an denen man auf dem Sofa liegt und am Handy rumspielt. An denen man einfach keine Motivation hat, aufzustehen und loszulegen. Ironischerweise fange ich dann manchmal sogar an, Dinge wie „Wie motiviere ich mich zum Sport“ zu googeln. Nur, um noch eine Minute liegen bleiben zu können. Weil ich mir mit der Zeit einige Dinge angewöhnt habe, werde ich sie hier einmal teilen – denn im Netz habe ich noch nie mehr als 2 gute Tipps auf einmal gefunden, die mir wirklich helfen.

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Ziele

Auch wenn ich beim Formulieren von Zielen immer etwas unsicher bin, habe ich gemerkt, wie sehr sie mir helfen! Doch es ist gar nicht so einfach, ein Ziel so zu formulieren, dass es wirklich optimiert. Zuerst einmal sollte man in sich herein hören und sich fragen, was man erreichen will – das ist erst einmal unser Grundbaustein. Und ein Grundziel kann alles mögliche sein. Wichtig hierbei ist nur die Frage, ob man sich dafür wirklich anstrengen muss, oder ob man das auch so schaffen kann. Als nächstes sollte man sich eine Deadline setzen. Diese sollte realistisch sein, also nicht demotivieren, indem sie viel zu wenig Zeit einplant. Gleichzeitig darf sie aber natürlich auch nicht zu viel Zeit beinhalten, denn wenn man total viel Zeit hat, um etwas zu erreichen, verschiebt man es schneller auf morgen! Jetzt fehlt nur noch die richtige Formulierung: Am besten wirkt ein Ziel, wenn es im Präsens geschrieben ist, also keinen Konjunktiv enthält. Das spornt das Unterbewusstsein nochmal so richtig an, das Ziel zu erreichen!

Beispiel: Mein grobes Ziel ist es, 30 Liegestütze zu schaffen. Weil ich bisher erst 15 schaffe, plane ich 7 Wochen ein, denn falls ich krank werde, will ich mein ziel trotzdem erreichen! Fertig ausformuliert klingt es dann so: In 7 Wochen schaffe ich 30 Liegestütze!

Weg zum Ziel

Falls die Deadline des Zieles noch sehr weit entfernt ist, kann es sein, dass man das Ziel schnell als unrealistisch abstempelt. Deshalb kann ein klarer Weg zum Ziel helfen. Man kann sich zum Beispiel Trainingspläne erstellen, oder Zwischenziele festhalten.

Abwechslung

Nichts ist demotivierender, als ständig die gleiche Strecke zu joggen oder ständig das gleiche Fitnessprogramm zu machen. Deshalb ist es wichtig, Abwechslung in den Sport zu bringen, um langfristig motiviert zu bleiben. Man kann zum Beispiel einmal im Monat etwas komplett Neues ausprobieren. Oder man sucht sich einfach mehrere Sportarten, die spaß machen! Aber auch Veränderung an de Umgebung tut schon einiges…

Gesellschaft

Auch die Gesellschaft kann einen in mehreren Punkten motivieren:  Man kann zum Beispiel mit Freunden seinen Sport durchziehen, wodurch man nicht mehr „zum Sport gehen muss“, sondern sich „mit Freunden beim Sport trifft“.

Außerdem kann man sich in Vereinen anmelden, denn wenn man sich einmal die Mühe gemacht hat, eine Sportart zu finden, die Spaß macht, und sich angemeldet hat, kommt die Motivation von ganz alleine. Sicherlich trifft man dort auch nette Leute, mit denen Sport dann wirklich zum Hobby wird.

Aber auch die reine Aussage an jemanden, der einem nahe steht, motiviert. Das einzige, was man klar formulieren muss, ist das Ziel. Man will diese Person auf keinen Fall enttäuschen, deshalb setzt der Körper alles daran, das Ziel zu erreichen.

Sport-Events sind auch eine tolle Möglichkeit, motiviert zu bleiben. Denn wenn man sich für einen Lauf angemeldet hat, will man auch gut abschließen! Da kommt die Motivation von ganz alleine…

Musik

Wenn man gerade unmotiviert ist, hilft es mir immer, in meine Sport-Playlist reinzuhören. Da kommen dann total motivierende Lieder rein, die nur danach schreien, sich zu bewegen. Auch das Erstellen einer solche Musikauswahl hilft enorm und macht Spaß.

Belohnungen

Tatsächlich merkt der Körper, wenn er für etwas belohnt wird. Wie wäre es also, nach erreichen eines Zieles ins Kino zu gehen oder eine Shopping-Tour zu machen? Egal was es ist, solange man es haben will, tut man ziemlich viel dafür! Und ich glaube niemand hat etwas dagegen, von sich selber belohnt zu werden!

Routine

Man hört es immer wieder: Routinen helfen dabei, etwas ganz normal abzuarbeiten, ohne darüber nachzudenken. So hat es auch meine Erfahrung gezeigt und mittlerweile habe ich nur noch sehr selten Motivationsprobleme, da ich einfach weiß, dass Sport völlig normal in meinen Alltag gehört… Das ist natürlich schon eine sehr schwere Routine, für den Anfang kann man sich auch einfach sagen, dass man jeden Mittwoch nach dem Aufstehen eine Runde joggt.

Trainingskalender

Ähnlich wie bei den Belohnungen funktioniert auch dieses Prinzip: Man führt es wie eine Art Tagebuch. Dort schreibt man alles rein, was wichtig ist. Wenn man zum Beispiel endlich 10 Kilometer in einer bestimmten Zeit gelaufen ist, schriebt man dies dort hinein: An den Anfang kommt das Datum, daneben die Sportart, dann die Zeit und die Kilometer. Man kann auch die Anstrengung vermerken und ganz wichtig: Wenn ein Ziel erreicht ist, kann man es auch ruhig dort festhalten! Wenn man einmal unmotiviert ist schaut man sich einfach die letzten Wochen an und will unbedingt auch heute einen Eintrag vermerken!

Termin

Arzttermin, Reise nach Spanien? Das gehört in einen Terminkalender, aber Sport sicherlich nicht. Stimmt nicht – wenn nichts mehr hilft, schriebt man sich einfach das Training mit gesetzter Uhrzeit in den Kalender. Dadurch wird es automatisch zu einer Sache, die noch erledigt werden muss. Mit der Zeit wird das aber nicht mehr nötig sein…

Gefühl

Ist es nicht immer ein tolles Gefühl, wenn das Training beendet ist? Wenn man vom Sofa aufgestanden ist und angefangen hat? Wenn mich nichts motiviert mache ich die Augen zu und stelle mir genau dieses Gefühl vor. Dann will ich fast automatisch auch heute wieder dieses Gefühl verspüren. Und das ist eine riesige Motivation!

Notfalls kann man den Sport aber auch einmal absagen

…Denn es soll eigentlich keine schlimme Sache werden, sondern unser Hobby sein. Deshalb kann man im Extremfall auch ohne schlechtes Gewissen den Sport ausfallen lassen. Das einzige, worauf man achten muss, ist die Häufigkeit, denn öfter als 1-2x pro Monat würde ich es nicht empfehlen, weil es sonst eine verlockende Möglichkeit wird.

Und jetzt: einfach anfangen!

 

 

Habt ihr noch weitere Tipps zum Motivieren? Dann schriebt es mir gerne in die Kommentare, genauso wie Feedback zu meinem Blog!

Ps: Motivierende Zitate zum Sport gibt’s hier 🙂

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3 Kommentare zu „Die 12 besten Tipps, um sich zum Sport zu motivieren

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